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Mein letzter Eintrag ist ja schon eine Weile her, aber ehrlich gesagt haben wir ja auch keine weitere spektakuläre Busfahrt nach Santo Domingo oder wo anders hin unternommen – stattdessen haben wir uns wohlverdientermaßen am Strand entspannt. Wer würde das auch nicht, bei so einem Strand?
Das tolle ist ja, dass man nur 5 Minuten laufen muss, bis man den anderen AI-Touris und der lauten Bum-Bum-Musik-Beschallung am Hotelstrand entkommt. So hat man dann ganze Buchten praktisch für sich alleine. Herrlich.
An unserem zweiten Tag im karibischen Paradies zogen wir die Erkundung der Hauptstadt Santo Domingo dem Extrem-Pool-Chilling vor – eine gute, wenn auch bei über 30 Grad und prallem Sonnenschein anstrengende Entscheidung. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt!
Mit dem authentischsten Bus, den wir nur erwischen konnten, klapperten wir circa eine Stunde lang über den Highway, links und rechts von uns nur Natur. Die Haltestellen waren überall da, wo gerade ein Passant an der Straße entlang lief oder wo jemand aussteigen wollte.
Da nirgendwo auch nur der Hauch von einer Bebauuung zu erkennen war, kann man sich schon vorstellen, dass die Busfahrenden sicherlich noch einige Kilometer weiterlaufen mussten oder sich mit einem anderen Bus weiterhangeln konnten. Da weiß man doch ein gut ausgebautes Netz an “Öffis” doch gleich mehr zu schätzen.
Willkommen in der Karibik, Schatz!
Aus welchem Film das obige legendäre Zitat stammt, weiß sicherlich jeder, oder? Und genau wie Captain Jack Sparrow kamen wir gestern in der Karibik an. Allerdings war ich nach diesem sehr langen Tag (um 4:30 Uhr aufgestanden, Flug nach Madrid, Umsteigen, Weiterflug verspätet, dann endlich der Flug in die dominikanische Republik (mit Iberia…) und nach deutscher Zeit um 2 Uhr ins Bett gegangen) zu müde, um noch die ersten Eindrücke auf meinem Blog loszuwerden.
Übrigens: Seit Wochen (!) hatte ich mich darauf gefreut, dieses Zitat in einem Blogpost zu verwursten. :D
So, der Timer auf meiner rechten Seite ist abgelaufen: Das heißt, heute geht’s los in die Karibik. Ich freue mich sehr auf Sonne, Strand und ganz besonders auch auf unseren Ausflug nach Miami und St. Martin.
Diesmal scheint es gut auszusehen mit der Internetverbindung während des Urlaubs, aber zu viel versprechen möchte ich natürlich nicht. Jetzt muss ja auch erstmal der Flug mit Iberia überstanden werden. Bis bald, das nächste Mal melde ich mich dann hoffentlich aus der Karibik!
Ich habe schon öfter gelesen, dass es nicht funktioniert, “Google Reader” auf einem WordPress-Blog als Widget einzubauen. Da der Google Reader doch hauptsächlich von Blogspot-Nutzern verwendet wird und auch sehr populär ist, bin ich dem Mythos mal nachgegangen und siehe da, es funktioniert – und das total einfach!
Ich habe mir also überlegt, für alle, die ebenfalls den Google Reader einbauen möchten, ein kleines Tutorial zu schreiben. Natürlich benötigt man einen Google-Account dafür. Wenn ihr den habt, müsst ihr euch damit auf der Friends-Connect Seite einloggen (“Anfangen”). Sobald dies geschehen ist, gelangt ihr zu einer Übersichtsseite. Links am Rand solltet ihr nun eine Tabelle sehen, in der es einen Punkt “Neue Website hinzufügen” gibt. Dort müsst ihr eure Website-URL eintragen und darauf achten, dass alles richtig geschrieben ist, sonst bekommt ihr am Ende nur eine Fehlermeldung.
Nun sind wir schon fast am Ziel: Nun stehen uns mehrere Funktionen zur Verfügung – hier interessiert uns aber nur der erste Punkt “Mitglieder-Gadget hinzufügen”. Die drei nächsten Schritte sind eigentlich selbst erklärend: Im ersten Schritt könnt ihr die Größe des Google Reader Fensters festlegen, danach Farben auswählen und euch bei drittens den Code erzeugen lassen, der dann auf dem Blog eingebaut werden kann.
Ich hoffe, dass ich damit ein paar Leuten helfen konnte! Ab sofort könnt ihr also auch rechts am Rand meines Blogs den Google Reader abonnieren.